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Sehenswürdigkeiten
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Sehenswürdigkeiten

Ein paar wichtige Sehenswürdigkeiten:

 

BUS 100 & BUS 200

Buslinie 100

Buslinie 100

Solltest du keine 20€ für geführte Bustouren ausgeben wollen, dann benutz einfach die öffentlichen Busse – Linien 100 und 200.
Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen entlang ihrer Routen und mit einem Tagespass kann man ein- und aussteigen so oft man will!
Mit etwas Glück erwischt man einen von den gesprächigeren Fahrern, von denen sich die professionellen Guides einiges abschauen könnten.
Beide Buslinien verbinden Bahnhof Zoo und Alexanderplatz – die 100 führt durch den Tiergarten während die 200 südlicher über den Potsdamer Platz geht. Denk daran, dass du nicht der einzige Tourist an Bord bist – Taschendiebe wissen das!


 
 
 

Die Mauer

Die Mauer

Die Mauer

Die Mauer muss weg! Außer einem Stück namens “East Side Gallery” in der Mühlenstraße, zwischen Ostbahnhof and Oberbaumbrücke (U1 Warschauer Strasse). Diese übrigen 1,3 km Mauer sind jetzt die weltgrößte open-air Kunstgallerie. Kostenlos und geöffnet 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.
Ein Erinnerungs- und Dokumentations Zentrum wurde 1999 auf der Bernauer Strasse 111 (U8 Bernauer Strasse oder 20 Minuten vom Hostel zu laufen) eröffnet, geöffnet 10-17 Uhr, an Montagen geschlossen. Freier Eintritt. Die Ausstellung ist auf Englisch und Deutsch und gibt einen sehr guten Überblick über die Geschichte der Mauer und des Kalten Krieges, der ja zu ihrer Konstruktion führte.

(Mühlenstraße)


 
 

Fernsehturm

 

TV Tower © Berlin Partner/FTB-Werbefotografie

TV Tower © Berlin Partner/FTB-Werbefotografie

Man sieht ihn von den oberen Stockwerken des Hostels (und fast überall in Berlin, was evtl. sogar die Absicht seiner Erbauer war!), aber wir empfehlen wirklich die 7,50€ für den Lift nach oben zu bezahlen.
Der Ausblick ist unglaublich.

Der Turm wurde 1964-69 als Symbol kommunistischer Überlegenheit gebaut: mit einer Höhe von 368 Metern war er das höchste freistehende Bauwerk Europas – nur Moskaus Ostankinoturm war höher (atemberaubende 540 Meter), gebaut zur selben Zeit.

(Panoramastraße 1a)


 

Brandenburger Tor

Neue Wache

Neue Wache

Erbaut im 18. Jahrhundert als eines der Stadttore Berlins.
Mit der Mauer direkt davor, war es später ein Symbol von geteiltem Berlin und Kaltem Krieg.
Auf der südlichen Seite befindet sich nun das Denkmahl für die ermordeten Juden Europas – bestehend aus 2700 Betonquadern. Nebenan gibt es ein Informationscenter (geöffnet täglich 10-20 Uhr, freier Eintritt).

(Unter den Linden)


 

Unter den Linden

Unter den Linden © Land Berlin/Gläser

Unter den Linden © Land Berlin/Gläser

verläuft ostwerts vom Tor aus – es ist die Vorzeige-Prachtstraße Berlins, gefüllt mit Botschaften, teuren Hotels, Regierungsgebäuden, der Humboldt Universität, der Staatsoper und vielen Museeen. Ein Blick auf die palastartige russiche (und vorher sovietische) Botschaft lohnt sich genau so wie der auf den Bebelplatz, wo die Bücherverbrennung der Nazis am 10.Mai 1933 stattgefunden hat. Unter einem Glassfenster im Boden befinden sich heute leere Bücherregale als Denkmal.

(Unter den Linden)


 

Der Reichstag

Reichstag © Berlin Partner GmbH/FTB-Werbefotografie

Reichstag © Berlin Partner GmbH/FTB-Werbefotografie

Deutschlands altes und neues Parlamentsgebäude westlich des Brandenburger Tors.
Der Eintritt zur Glaskuppel ist frei (täglich 8-22 Uhr), aber man sollte früh sein um Anstehen zu vermeiden.
Bezaubernde Blicke über das neue Regierungsviertel und eine gute Möglichkeit mal auf Politiker herab zu schauen– der Sitzungssaal befindet sich direkt unterhalb.
Direkt nebenan befindet sich das neue Bundekanzleramt, wegen seines eigensinnigen Designs auch “Waschmaschine” genannt. Kein Eintritt. Obwohl es eines der größten Regierungshauptquartiere der Welt ist (acht mal so groß wie das Weiße Haus) misst das Kanzlerappartement nur kleine 28 m².

(Platz der Republik 1)


 

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz © Land Berlin/Thie

Potsdamer Platz © Land Berlin/Thie

Abgesehen von der Mauer lag diese Gegend während des Kalten Krieges brach, nur ein Gebäude war übrig geblieben (“Weinhaus Huth”, Alte Potsdamer Str 5).
Viele Berliner waren enttäuscht, als 2 Großkonzerne (Sony und Daimler-Benz) die Erlaubnis erhielten, Berlins “Mitte” (die erste Ampel Europas stand hier) neu zu gestalten, aber zumindest haben sie ihre wirtschaftlichen Visionen ohne die Zerstörung eines vorhandenen Viertels verwirklicht. Schau es dir an und mach dir ein eigenes Bild!

(Potsdamer Platz)


 

Olympiastadion

 

© Berlin Partner/FTB-Werbefotografie

© Berlin Partner/FTB-Werbefotografie

Gebaut 1934-36 mit einer Kapazität von 100.000 Zuschauern an der Westseite der Stadt, ist es ein Ehrfurcht gebietendes Stück Naziarchitektur. Renovierungen für die Fußball-WMs 1974 und 2006 haben ihm ein Dach beschert, aber die Kapazität auf 74.400 Zuschauer verringert. Es ist die neue Heimat des immer erfolglosen Hertha BSC.

(Olympischer Platz 3)


 

Schloss Charlottenburg

 

© Axel Mauruszat

© Axel Mauruszat

Es war ein Mal eine Zeit, in der jeder Monarch, der sein Geschäft ernst nahm, ein Versailles-Style Wochenendhaus mit großem Jagd- und Grillgarten hatte. Dieses hier wurde von Fritz I und seiner Frau Charlotte (daher der Name) beauftragt und 1699 fertiggestellt.
Es beherbergt die größte Ausstellung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs. Eintritt 10 €, geöffnet 10-17 Uhr, geschlossen an Dienstagen.
Bus M45 vom Bahnhof Zoo bringt einen zum Luisenplatz!

(Luisenplatz 1)