Presse
Unternehmensporträt, Oktober 2010
wombats Wien, München und Berlin:
Die ersten City Hostels in österreichischer Hand
Mit dem Konzept der wombats CITY HOSTELS haben die beiden Jungunternehmer Sascha Dimitriewicz und Marcus Praschinger eine Form des Jugendtourismus nach Österreich und Deutschland gebracht, die im angloamerikanischen Raum bereits gang und gäbe ist. Sauberkeit und Komfort statt Sperrstunde und 10-Bettzimmer – denn ein wombat’s ist keine Jugendherberge.
wombats ist ein Hostel. Eine einzigartige Mischung aus Hotel und Jugendherberge, hier werden viele Einrichtungen mit anderen Gästen geteilt.
Die gemütliche Lounge, die womBar und die Gästeküche werden ebenso geteilt wie die neben Einzel- und Doppelzimmern - größtenteils gefragten Mehrbettzimmer mit Dusche und WC. Ein großer Vorteil ist, dass durch die gemeinsame Nutzung die Preise für den einzelnen Gast gering bleiben. Viel wichtiger ist aber, dass dadurch eine freundliche, gemeinschaftliche und kommunikative Atmosphäre zwischen den Gästen entsteht. Das „Gefühl Hostel" ist schwer zu beschreiben – man muss es erfahren, um es zu verstehen.
Das Wort Hostel beschreibt nicht einen Ort, es beschreibt eine Einstellung, eine Philosophie. Ein Zusammentreffen der verschiedensten Menschen, die die Wunder, die Hochs und die Tiefs und die Erfahrung des Abenteuers Reisen teilen.
Bereits 1999 setzten Marcus Praschinger und Sascha Dimitriewicz auf die boomende Nische des Jugendtourismus und bauten in unmittelbarer Nähe des Wiener Westbahnhofs das erste wombats CITY HOSTEL „The Base“. Der Erfolg kam schnell: Der erste Expansionsschritt kam 2001 mit der Erweiterung von 150 auf 261 Betten. 2004 wurde ein wombat´s in München am Hauptbahnhof eröffnet, im Juni 2006 „The Lounge“ in der Wiener Mariahilfer Straße und im Februar 2008 sperrte das wombats CITY HOSTEL Berlin in der Nähe des Alexanderplatzes auf. Die nächste Eröffnung steht bevor: im März 2010 öffnet am Wiener Naschmarkt das insgesamt bereits fünfte wombats CITY HOSTEL at „The Naschmarkt“ seine Türen und wird mit 489 Betten das bislang größte Haus sein.
Auszeichnungen: Der Hostel-Oscar HOSCAR ging in den Jahren 2003, 2004, 2006, 2007, 2008 und 2009 an die wombats CITY HOSTELs
Oberste Priorität für die Gründer ist absolute Sauberkeit – so wurde „The Base“ in Wien im Jahr 2003 zum saubersten Hostel weltweit gewählt, 2004 gelang dies dem wombats in München. 2006 erhielten die wombats CITY HOSTEL sogar 3 HOSCARS (Hostel-Oscar) und wurden unter anderem zur beliebtesten Hostel-Kette weltweit gekürt. 2007, 2008 und 2009 konnte der HOSCAR für die beliebtesten Hostel-Kette weltweit erneut geholt werden. Das im Februar 2008 eröffnete wombats CITY HOSTEL Berlin wurde auf Anhieb zum „Besten Hostel 2008“ in der Kategorie „Large Hostels“ (über 300 Betten) gekürt, das Wiener wombats CITY HOSTEL „The Lounge“ wurden mit dem Preis „No.1 Hostel in Austria“ in den Jahren 2008 und 2009 geehrt. Dazu kommen diverse Auszeichnungen, die während des Jahres an Hostels vergeben werden wie z.B. „Top 10 voted Hostel“.
Eine besondere Auszeichnung haben die wombats CITY HOSTELS 2009 mit dem Hospitality Innovation Award erhalten, der in Kooperation von PKF hotelexperts und der Hotelforum Management GmbH verliehen werden. Dieser Preis steht für „major achievements in the international hospitality industry“ und wurde erstmals an eine Hostel-Kette vergeben.
Im Gegensatz zu traditionellen Jugendherbergen mit 8- bis 10-Bettzimmern gibt es hier nur 2-, 4- und 6-Bettzimmer. Zur Standardausstattung gehören neben Dusche und WC sowie versperrbaren Schränken in jedem Zimmer auch gratis Bettwäsche. Style und Design runden das Gesamtbild eines wombat’s ab – im „The Base“ in Wien wurde das gesamte Gebäude in einem durchgängigen Farbkonzept im Stil des Malers Wassily Kandinsky gestaltet. Eine stete Weiterentwicklung zeigt auch die Zusammenarbeit mit jungen Innenarchitektinnen, die das Berliner Haus gestaltet haben.
Für das „The Naschmarkt“ wurde mit den Produkt- und Möbeldesignerinnen Barbara Ambrosz und Karin Santoroso von LUCY.D DESIGN ein Partner gefunden, der mit unkonventionellen und emotionalen Designlösungen ein Konzept für die Farb- und Innengestaltung entworfen hat, der den Designanspruch der wombats CITY HOSTELS widerspiegelt.
Soziales Engagement: Patenschaften für Projekte der Kindernothilfe
Tagtäglich beherbergen die wombats CITY HOSTELS Menschen aus der ganzen Welt in Wien, München und Berlin. Alle wombats-Mitarbeiter sind viel gereist und waren teilweise in Regionen der Welt, in denen Menschen, und vor allem Kinder, in großer Armut leben. wombats hat 2008 beschlossen pro Haus ein Projekt der Kindernothilfe langfristig und nachhaltig zu unterstützen. Derzeit sind das Projekte in Russland, Bangladesch, Ruanda und Honduras, mit der Eröffnung des Hauses am Naschmarkt wird ein Projekt in Malawi dazu kommen.
Eine womBar als „Get together“
Die in Jugendherbergen übliche Sperrstunde um 23 Uhr gibt es nicht. Die Rezeption ist 24 Stunden besetzt. Auch die womBar mit Happy Hour, das hausinterne Pub, hat bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. Gründer und Geschäftsführer Marcus Praschinger: „Wir wollen für unsere Gäste eine „social atmosphere“ schaffen: Party machen, Freunde finden und eine tolle Zeit haben – das ist das Um und Auf“.
Auch ein umfassendes Zusatzangebot für Gäste ist fixer Bestandteil der Unternehmensphilosophie: Internet-Hotspots, Pool-Billard, Münzwäscherei und eine Gästeküche. Nicht zuletzt ist auch ein vernünftiger Preis letztendlich der Grund für steigende Nächtigungen und persönliche Weiterempfehlungen. Neben Tipps in Reiseführern und Tramperguides zählt nämlich Mundpropaganda zu den wichtigsten Entscheidungshilfen bei der Auswahl der Unterkunft. Eine gute Grundlage also für weitere Expansionspläne dwe wombats Hostels nach Prag und Budapest.
Der Großteil der Reservierungen wird mittlerweile via Online-Booking, über die eigene Hompage www.wombats-hostels.com abgewickelt. Vor allem junge Menschen rund um die Welt lieben diesen Service. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist der Umstand, dass die Gäste an der Rezeption auf Gleichgesinnte treffen, denn:
Bei wombats arbeiten ausschließlich Menschen, die selbst viel gereist sind.
Und die Frage nach dem Namen? Die beiden Gründer sind lange Zeit selbst getrampt und waren in der ganzen Welt unterwegs: „Marcus und ich hatten in Melbourne einen Freund, der leider bei einem Unfall verstorben ist. Er liebte die australischen Beuteltiere und hatte immer den Traum, ein eigenes Hostel mit dem Namen wombat´s backpackers zu gründen. Der Name ist also ein Andenken an ihn“, so Gründer- und Geschäftsführerkollege Sascha Dimitriewicz.
Weitere Informationen:
wombat’s Holding | wombat’s Holding |
Marcus Praschinger / Managing Director | PR & Marketing |
Grangasse 6, A-1150 Vienna | Grangasse 6, A-1150 Vienna |
+43 (0)1 897 23 36 | +43 (0)1 897 23 36/22 |
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Neuer Investor / Expansionsstrategie 2011/02 
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