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Was man in dieser Stadt sonst noch machen kann?
Wiener Staatsoper
Du befindest dich in der Stadt der Musik, also leg ein wenig Kulturinteresse an den Tag – auch wenn du grade nicht deine Freundin damit beeindrucken willst. Zieh dich schick an (für Männer gilt: etwas Schwarzes reicht, KEINE kurzen Hosen!) und sei um 18 Uhr dort, um dich für Stehplatzkarten anzustellen (€ 2,00 – € 3,50 das Ticketbüro ist um die Ecke, links vom Gebäude). Allein für einen Blick auf die Innenausstattung lohnt sich dieser Aufwand. Die Vorstellungen beginnen üblicherweise um 19:30 Uhr. Beachte: im Juli und August ist die Oper geschlossen.
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- Musikverein Wien © Clemens Pfeiffer
Klassische Konzerte
Das Wiener Philharmoniker Orchester und andere weltberühmte Musiker treten im Musikverein auf – Sommerpause im Juli und August! Die Akustik in diesem Konzertsaal ist unvergleichlich.
Die Karten sind meist schon einige Zeit im Vorhinein ausgebucht, aber mit einigem Glück bekommst du eine an der Tageskasse oder an der Bundestheaterkasse gleich hinter der Oper. Stehplatzkarten kosten € 5,00 - € 7,00.
Während der Sommermonate werden Konzerte und Opern im Freien vor dem Wiener Rathaus auf großer Leinwand übertragen. Freier Eintritt, viele Getränke- und Essens-Stände.
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Wiener Sängerknaben
Hofburg, Zugang vom Schweizerhof. Die armen Dinger müssen sonntagmorgens immer ziemlich früh aus den Federn (außer Juli und August). Die Morgenmesse beginnt um 9:15 Uhr in der Hofburgkapelle. Sei spätestens um 8:00 Uhr dort, Stehplätze sind frei.
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Spanische Hofreitschule
Hofburg, Zugang vom Michaelerplatz.
Details zu Vorstellungen und Preisen auf deren Website.
Das Ticketbüro ist am Tor 2.
Im Juli und August geschlossen.
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Kinos
Filme sind üblicherweise synchronisiert, aber manche Kinos zeigen Originalversionen, z.B.
Top Kino (hat auch ein gutes eigenes Restaurant mit Bar)
Frag an der Rezeption nach dem Programm oder schau auf www.film.at.
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MÄRKTE
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- Naschmarkt Wien ©Pe-Sa
Bei der U4 Station Kettenbrückengasse befindet sich der Naschmarkt (von “asch” = Melkeimer), ein Bauernmarkt, der 1780 öffnete und sich in der Gegend oberhalb des Wienflusses befindet, der mittlerweile unterirdisch verläuft.
Heutzutage findet man dort viele Falaffel-Stände und hippe Restaurants, die günstige Mittagsmenüs anbieten.
Seit 1977 hat sich ein Flohmarkt (jeden Samstag) westlich des Naschmarktes etabliert, wo du deinem kleinen Bruder das Geschenk kaufen kannst, das er verdient.
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Brunnenmarkt
Verläuft in der Brunnengasse zwischen Thalia Straße und Ottakringer Straße parallel zum Gürtel. Dieser Markt ist das genaue Gegenteil des Naschmarktes: er ist ursprünglicher und alles ist weniger luxuriös und designt. Mit seinem typisch osteuropäischem Flair vermittelt er dem Besucher mehr als jeder andere Markt in der Stadt eine Impression alltäglichen Lebens – die Kultur der Immigranten, die hier Fuß fasst. Wir mögen es! Es ist echt und ursprünglich! Ebenfalls hier befindet sich das beste türkische Restaurant in der Stadt: Kent – ebenfalls in der Brunnengasse – berühmt für seine großen Portionen und leckeren Speisen. Der Markt ist immer wochentags von 6:00 – 18:30 Uhr, samstags von 6:00 - 14:00 Uhr und jeden ersten Samstag des Monats bis 18:00 Uhr geöffnet.
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